ENDE

Über mich

Über Ina Nixdorf

UI/UX Designerin & Creative Technologist mit über 20 Jahren Erfahrung in Agenturen, Start-ups und Marken, von der Teamleitung bis zur Studiogründung. Ich sehe das große Ganze, von Marke und Interface bis zu System und Code, und mir ist Handwerk bis zum letzten Pixel wichtig.

Porträt von Ina Maria Nixdorf, UI/UX Designerin

Vita

  1. 10/2011 — heute

    Founder & Principal Designer

    Studiomood Ltd (seit 2026) · freiberuflich seit 2011

    • Brand, UI/UX und Product Design für SaaS, Websites, E-Commerce und mobile Apps
    • Designsysteme, von Tokens und Komponenten bis zur Übergabe an die Entwicklung und Umsetzung
    • Wireframes, Prototypen, High-Fidelity-Mockups und Styleguide-Dokumentation
    • End-to-End-Projektleitung, Mentoring, Qualitätssicherung und Design Reviews
    • Brand Workshops und Design Sprints
    • KI-gestütztes Design und Build: Designsysteme in Figma, Prototypen, eigene WordPress-Plugins und Widgets sowie voll funktionsfähige Websites und Apps
    • KI für Content und Abläufe: Bild- und Videogenerierung, interaktive Key Visuals und Prozessautomatisierung
    • Eigene digitale Produkte: Innervision Display Typeface und Monotime, eine Time-Tracking-App (coming soon)
  2. 09/2009 — 09/2011

    Teamleitung Design & QA Screendesign

    Unister GmbH (Berlin)

    • Personalverantwortung (12 Mitarbeitende) und Ressourcenplanung
    • Frontend-Entwicklung (HTML/CSS, Smarty, Performance-Optimierung)
    • Styleguides
    • Kommunikation zwischen Portalmanagement, Design und Entwicklung
    • Qualitätssicherung Screendesign

    Brands: partnersuche.de, boersennews.de, myimmo.de, webmail.de, reisen.de, preisvergleich.de

  3. 12/2008 — 08/2009

    Junior Art Director

    Lecker Werbung GmbH (Berlin)

    • Screendesign
    • Layout und Gestaltung von Printprodukten für das Direktmarketing
    • Konzeption und Gestaltung von Kampagnen, Websites, E-Mailings und Microsites

    Kunden: AOK Bundesverband, Berliner Zeitung, Hannoversche Allgemeine, Neue Presse, Deutsches Krankenhausverzeichnis, Stage Entertainment, Foodwatch

  4. 02/2008 — 11/2008

    Mediengestalterin

    Cera & Toys (Thüringen)

    • Screendesign Onlineshop, Printprodukte, Produktentwicklung und Bildbearbeitung
  5. 07/2007 — 01/2008

    Mediengestalterin

    XXL Digitalprint GmbH (Heiligenstadt, Thüringen)

    • Gestaltung von Printmedien und Druckvorstufe

Qualifikation

  1. 2011 — 2017

    Kommunikationsdesign, Bachelor of Arts

    Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

  2. 08/2004 — 06/2007

    Mediengestalterin für Digital- und Printmedien, duale Ausbildung

    Webdesign-Agentur Jokerbyte (Mühlhausen, Thüringen) · Walter-Gropius-Schule Erfurt

  3. 08/2003 — 07/2004

    Praktikum Mediengestaltung

    Webdesign-Agentur Jokerbyte (Mühlhausen, Thüringen)

FAQ

Wer ist Ina Maria Nixdorf?

Ina Maria Nixdorf ist UI/UX Designerin und Creative Technologist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung. Sie verbindet Strategie, Konzept und visuelle Gestaltung mit technischem Verständnis und schlägt die Brücke zwischen Design und Entwicklung. Ihr Fokus: digitale Produkte und Designsysteme, von der Markenpositionierung bis zur einzelnen Komponente. Sie arbeitet über ihr Studio Studiomood Ltd.

Welche Leistungen bietet Ina Nixdorf an?

Strategie und Konzeptentwicklung, UI/UX und Product Design, interaktive Prototypen und Designsysteme. Sie gestaltet Apps, Websites und Webanwendungen, auch Produktkonfiguratoren. Dazu kommen Markengestaltung, Key Visuals und visuelle Konzepte, Design Leadership und Mentoring sowie die Moderation von Brand Workshops und Design Sprints.

Für wen arbeitet Ina?

Sie arbeitet direkt für Unternehmen sowie mit Agenturen und Produktteams, die digitale Produkte entwickeln oder ihre gestalterischen Grundlagen weiterentwickeln wollen, in Deutschland, europaweit und international.

Was gehört für Ina zu einem Designsystem?

Für sie ist ein Designsystem die gemeinsame Grundlage einer Marke und ihrer digitalen Produkte: Es verbindet die große Linie mit jedem Detail der Benutzeroberfläche. Dazu gehören Prinzipien, Bildstil, Tonalität und UX-Sprache, Komponenten und Dokumentation sowie eine mehrstufige Token-Struktur, von Primitive Tokens über Semantic und Theme Tokens bis zu Grid, Spacing und Layout. Alles ist so präzise definiert, dass auch KI-Tools es lesen und anwenden können, auch über mehrere Marken hinweg (Multi-Brand).

Entwickelt Ina auch Apps?

In Kundenprojekten konzentriert sie sich auf Strategie, Konzept, UX/UI und Prototypen. Wie viel sie technisch selbst umsetzt, hängt vom Umfang ab; die Entwicklung kann auch an ein Entwicklungsteam übergeben werden. Ihre eigene App Monotime baut sie selbst.

Was ist Monotime?

Monotime ist Inas eigene Time-Tracking-App (coming soon). Produktkonzept, UX/UI-Design und technische Entwicklung übernimmt sie selbst. Diese Praxiserfahrung fließt direkt in ihre Konzepte, Prototypen und die Zusammenarbeit mit Entwicklern ein.

Wie nutzt Ina KI in ihrer Arbeit?

Im gesamten Prozess: für Designsysteme in Figma, funktionierende Prototypen, eigene Plugins und Tools, Websites und Apps, Bild- und Videogenerierung für interaktive Key Visuals und Prozessautomatisierung. Gut strukturierte Designsysteme geben KI eine Richtung, deshalb dokumentiert sie Komponenten, Bildstil, Tonalität und UX-Sprache entsprechend. KI beschleunigt die Arbeit; Designentscheidungen und Qualitätskontrolle bleiben bei ihr.

In welchen Branchen hat Ina gearbeitet?

Unter anderem: Agenturen (Saatchi & Saatchi, Interbrand, Metadesign, ganztags., uppr, Navos, Medienmixer, Prepublic, Amistudio), Banking-Software (BANCOS), Bildung (Cornelsen, MeinUnterricht, Friedrich Verlag), Qualitätsmanagement-Software (Qualido), Beauty und E-Commerce (Kryolan / Screenface London), Gesundheit und Wellness (etoka, remood), Verlage und Medien (Handelsblatt, WeltN24, Wirtschaftswoche), Fintech (N26, German Block Tech) und Tech (Soundcloud, Scout24, Amazon).

Wo lebt Ina und arbeitet sie remote?

Ina lebt in Paphos auf Zypern. Davor hat sie 18 Jahre in Berlin gelebt und gearbeitet, dort studiert und Designteams geleitet, und sie ist der Stadt bis heute eng verbunden. Über ihr Studio Studiomood Ltd arbeitet sie mit Kunden in Deutschland und ganz Europa, remote oder vor Ort, auf Deutsch und Englisch.

Warum „What you see is what you get“?

Der Begriff stammt aus dem Desktop-Publishing der 80er: Programme, in denen man direkt am fertigen Layout arbeitet statt an Code. Um die Jahrtausendwende kam das Prinzip ins Web. Ina kennt beide Seiten: 2003 schrieb sie ihr erstes HTML noch von Hand. Heute gewinnt das Prinzip neue Bedeutung. In Zeiten KI-generierter Mock-ups und glatt polierter Pitches müssen Kunden darauf vertrauen können, dass das Design, das sie freigeben, auch das Produkt ist, das sie bekommen. Designsysteme und Design-to-Code schließen genau diese Lücke. Und auf dieser Seite ist es wörtlich gemeint: Was du siehst, ist ihre Arbeit. Was du bekommst, ist ihre Erfahrung.

Wie starte ich ein Projekt mit Ina?

Schick ein kurzes Briefing an info@inanixdorf.de oder ruf an unter +49 1523 412 7777.